Dateiserver

Das Raspberry Pi kann als Dateiserver eingesetzt werden, um Dateien im Netzwerk zur Verfügung zu stellen. Als Betriebssystem wird hier Raspbian verwendet zur Speicherung der Daten wird eine externe Festplatte mit eigener Stromversorgung angeschlossen.

Um die angeschlossenen Festplatten anzuzeigen, kann man folgendes Kommando nutzen.

Man installiert Samba um die Dateien im Netzwerk freizugeben.

NTFS Unterstützung installieren.

Ein Verzeichnis erstellen was zur Freigabe dient.

In die Konfigurationsdatei /etc/samba/smb.conf wird dann folgendes eingetragen.

Um die Konfiguration zu testen kann man folgendes Kommando verwenden.

Samba kennt eigene Benutzer die aber auch auf dem System vorhanden sein müssen.
Der Standard Benutzer pi wird hinzugefügt und bekommt ein Passwort.

Die eingetragenen Samba Benutzer kann man sich anzeigen lassen.

Den Samba Service neu starten.

Zum Testen kann man den smbclient nutzen.

Nun wurde das Verzeichnis /shared im Netzwerk zur Verfügung gestellt. Um nun die Festplatte im Netzwerk zur Verfügung zu stellen erstellt man einen entsprechenden Ordner und hängt die Festplatte ins Verzeichnis.

Damit die Festplatte auch beim Neustarten eingehängt werden, fügt man sie in die fstab Datei ein.

Dort wird dann folgende Zeile eingetragen.